Hinweise für Autoren

Manuskripte sind in zweifacher Ausführung bei der Schriftleitung einzureichen. Zur Erleichterung der redaktionellen Arbeit sollten sie mit doppeltem Zeilenabstand und rechts mit 3 cm Rand geschrieben sein. Alle eingereichten Beiträge werden in der Regel von zwei Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats bzw. des Herausgebergremiums begutachtet. Nachdem eine Arbeit zum Druck angenommen ist, sollte sie auch auf Diskette gespeichert vorliegen, in MS-Word oder ausnahmsweise MS-DOS lesbar.

Eine Arbeit wird sich gewöhnlich in die folgenden Abschnitte gliedern: Summary, Zusammenfassung, Einleitung, Material und Methode (bzw. Methode und Untersuchungsgebiet), Ergebnisse, Diskussion und Literatur. In begründeten Ausnahmen kann von diesem Schema abgewichen werden. Auf eine deutliche Trennung der Resultate von Bewertungen, Literaturvergleichen oder Interpretationen wird Wert gelegt.

Der englischen Summary wird eine Übersetzung des Titels vorangestellt. Summary und Zusammenfassung sollten möglichst kurz sein.

Für jede Abbildung, Tabelle sowie Literaturangabe muss; im Text ein entsprechender Hinweis vorhanden sein. Literaturhinweise im Text bitte immer wie folgt formulieren:

Schiemenz (1953), Eiseler & Eiseler (1956), Hess et al. (1996) bzw. (Schiemenz 1953, Eiseler & Eiseler 1981, Hess et al. 1996)

Im Literaturverzeichnis werden die im Text zitierten Publikationen nach Autoren alphabetisch und chronologisch aufgelistet:

Eiseler, B. & F. Eiseler (1981): Markierungsergebnisse bei Gomphus pulchellus Selys, Libellula 1: 29-31

Loibl, E. (1958): Zur Ethologie und Biologie der deutschen Lestiden (Odonata). Z. Tierpsychol. 15: 54-81

Schiemenz, H. (1953): Die Libellen unserer Heimat. Urania, Jena

Schmidt, E. (1929): Libellen, Odonata. In: Brohmer, P., P. Ehrmann & G. Ulmer (Hrsg.): Die Tierwelt Mitteleuropas 4 (1b). Quelle & Meyer, Leipzig, S. 1-66

Tabellen sollten als fertige Druckvorlage oder auf Diskette als normaler Text (Word-Tabelle) oder als TabellenkalkulationsDateien (nur MS-EXCEL) eingesandt werden. In ASCII-Dateien (s.o.), sollten die Einträge der Spalten nur durch einen Tabulator-Schritt - nicht durch Leerzeichen! - getrennt sein.

Abbildungen in Form von Graphiken sollten als Strichzeichnungen in schwarzer Tusche oder als Ausdruck auf weißem Papier oder Pergamentpapier gefertigt werden. Fotos sollten nach Möglichkeit kontrastreiche Schwarzweißaufnahmen sein. Auf der Rückseite der eingereichten Abbildungen sind Abbildungsnummer und Autor zu vermerken.

Abbildungslegenden und Tabellenüberschriften sollten selbsterklärend und daher nicht zu knapp sein.

Im Text sollten außer allgemein üblichen keine Abkürzungen verwendet werden, die nicht bei der ersten Erwähnung definiert worden sind.

Weitere Hinweise und Erläuterungen finden Sie in Hagenia 11: 5-11. Zudem wird empfohlen, sich am Stil der jeweils aktuellen Libellula-Ausgabe zu orientieren.

Autoren erhalten von Ihrem Beitrag 30 Sonderdrucke.

Zur Dokumentation wird die Zeitschrift an referierende Organe gesandt.